אֲשֶׁ֤ר שָׁנְנ֣וּ כַחֶ֣רֶב לְשׁוֹנָ֑ם דָּרְכ֥וּ חִ֝צָּ֗ם דָּבָ֥ר מָֽר׃
Na naghasa ng kanilang dila na parang tabak, at itinutok ang kanilang palaso, ang mapait na salita,
Rashbam
V'SHINANTAM. An expression of sharpening -- to explain them well, as in (Ps. 64:4), "They sharpened their tongues like swords."
Rav Hirsch
V. 7. שנן .ושננתם לבניך kommt sonst nicht als: lehren vor. Wir glauben jedoch, daß וכליותי אשתונן (Ps. 73, 21) auch heißen dürfte: wenn mein Herz in Gärung gerät und ich mich dann durch meine Nieren belehren lasse. Sonst heißt שנן: schärfen. אם שנתי ברק חרבי (Dewarim 32, 41), חציו שנונים (Jes. 5, 28). Daher שן: Zahn. Es kommt aber schon als Charakteristik der Schärfe eines Wortes oder einer Rede vor. שננו כחרב לשונם (Ps.64, 4; ebenso 140, 4) und ein eindringliches Beispiel heißt: למשל לשנינה שנינה (Dewarim 28, 37 u. s) שנן ל־ heißt daher: etwas in kurzen, eindringlichen und sich leicht einprägenden Sätzen lehren. – דבר ב־ ,ודברת בם heißt nicht: etwas aussprechen, vielmehr bezeichnet ב־ bei דבר entweder die Person, an welche oder durch welche ein Wort gesprochen wird: אך במשה דבר ה׳ הלא גם בנו דבר (Bamidbar 12, 2) und sonst bei Propheten sehr häufig, oder den Gegenstand, auf welchen sich die Rede bezieht, von dem gesprochen wird: תשב באחיך תדבר (Ps. 50, 20) וידות יהונתן בדוד טוב (Sam. I. 19, 4), וישלח דוד וידבר באביגיל (daselbst 25, 39), נכבדות מדובר בך (Ps. 87, 3), ביום שידבר בה (Hohel. 8, 8), ואדברה בעדתיך (Ps. 119, 46). ודברת בם heißt daher nicht: und sprich sie aus, sondern: sprich über sie, erkläre sie, erläutere sie, und fassen wir beide Aufgaben zusammen: ושננתם ודברת בם, so ist für den Unterricht im Gesetze die Vorschrift gegeben: das Gesetz zuerst in kurzen, konzis gefassten Sätzen einzuprägen, und sie dann besprechend einzuprägen: תשב׳׳כ und תשב׳׳פ, und ebenso משנה und גמרא.
Rashbam
אם שנותי, from the root שנן, to sharpen. The same root is used in connection with sharpening a sword in Psalms 64,4 אשר שננו כחרב לשונם, “who have sharpened their tongue as if it were a sword.” The double consonant in the root שנן is similar to such roots as סבב and בלל. Just as these roots sometimes drop the last consonant, compare Samuel I 22,22 סבותי בכל נפש בית אביך or in Psalms 92,11 בלותי בשמן רענן, so in our verse instead of שננתי the Torah writes שנותי.